Professionell Grenzen setzen in der Jugendhilfe


Im Heimalltag ist die Aufgabe „Grenzen setzen“ eine wichtige Kernkompetenz, die uns oftmals auch Ohnmachtsempfindungen erleben lässt. An dieser Thematik entscheidet sich häufig Erfolg oder auch Scheitern unserer Hilfeangebote für schwierige Kinder und Jugendliche.

Von Bedeutung ist es, sowohl die persönlichen Kompetenzen der Kolleginnen und Kollegen im Dienst zu entwickeln als auch die teambezogenen, familiären und institutionellen Stützsysteme professionell einzubeziehen.

An einem praxisorientierten Model betrachten wir unsere eigenen und die konzeptionellen Grenzziehungsprozesse. Dabei werden wir anhand von konkreten Praxisbeispielen einzelne Methoden einüben. Insbesondere wird auf die individuellen, persönlichen Grenzziehungsmuster eingegangen.


Anmelde-Status
Frei – Anmeldung möglich
Kurs Nr.
21818-32
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
09.05.2018
Uhrzeit
09:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
04.04.2018
Anmeldeschluss
02.05.2018
Teilnehmende (max.)
18
Zielgruppe
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der stationären Erziehungshilfe
Kosten für Mitarbeitende
75,00
Kosten für Externe
75,00
Anmerkungen Kosten
incl. Verpflegung und Seminarunterlagen
Ansprechpartner/in
Dominik Duballa
Referent/in 1
Roger Krämer
Profession
Erzieher, Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Coach
ECTS-Punkte
0,6