Demenz und geistige Behinderung


Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz zeigen oft ungewöhnliche und herausfordernde Verhaltensweisen. Der Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen mit einer geistigen Behinderung stellt Mitarbeitende häufig vor eine Herausforderung bzw. Überforderung.

Älter werdende Menschen mit geistiger Behinderung sind eine wachsende Nutzergruppe von Diensten und Einrichtungen der Eingliederungshilfe. Es wird immer wichtiger, Demenzerkrankungen zu erkennen und sie zu verstehen, um eine angemessene Versorgung garantieren zu können und die Kommunikation und den Umgang entsprechend zu gestalten.

In dieser Fortbildung erarbeiten Sie sich Instrumente, die für den professionellen Umgang mit den besonderen Bedürfnissen der an Demenz erkrankten Menschen erforderlich sind.

Neben diesen stellt die Referentin Möglichkeiten der Selbstpflege vor.

Die Fortbildung findet an zwei aufeinander aufbauenden halbtägigen Terminen statt.

Teil 1:
  • Altersbedingte Veränderungen bei Menschen mit einer geistigen
  • Behinderung
  • Akute Verwirrtheitszustände oder Demenz?
  • Die Demenzerkrankung aus Sicht der Betroffenen
  • Einflussfaktoren auf das Verhalten von Menschen mit geistiger
  • Behinderung und Demenz
Teil 2:
  • Wie kommt es zu Störungen in der Kommunikation?
  • Begleitung im Alltag von Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
  • Selbstpflege im Umgang mit Menschen mit Demenz

Anmelde-Status
Frei – Anmeldung möglich
Kurs Nr.
34018-08
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
14.03., 25.04.2018
Uhrzeit
09:00 - 13:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
07.02.2018
Anmeldeschluss
07.03.2018
Teilnehmende (max.)
12
Zielgruppe
Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen der Behindertenhilfe
Kosten für Mitarbeitende
0,00
Anmerkungen Kosten
kostenfrei
Ansprechpartner/in
Wanda Spielhoff
Referent/in 1
Sabine Martin
Profession
Referentin für stationäre Krankenpflege und Krankenpflegeschulen
Bildungspunkte (ECTS)
0,6
Pflegepunkte (RbP)
8