Professionell Grenzen setzen in der Jugendhilfe


Im Heimalltag ist die Aufgabe „Grenzen setzen“ eine wichtige Kernkompetenz. An dieser Thematik entscheidet sich häufig Erfolg oder auch Scheitern der Hilfeangebote für schwierige Kinder und Jugendliche.

Von Bedeutung ist es, sowohl die persönlichen Kompetenzen der Kolleginnen und Kollegen im Dienst zu entwickeln als auch die teambezogenen, familiären und institutionellen Stützsysteme professionell einzubeziehen.

An einem praxisorientierten Model werden in dieser Fortbildung unsere eigenen und die konzeptionellen Grenzziehungsprozesse betrachtet. Dabei werden anhand von konkreten Praxisbeispielen einzelne Methoden eingeübt.

Insbesondere wird auf die individuellen, persönlichen Grenzziehungsmuster eingegangen. Ziel ist ein bewusster und professioneller Umgang mit Grenzziehungsprozessen im Heimalltag.


Anmelde-Status
Alle Plätze belegt
Kurs Nr.
21217-41
Ort
Tagungs- und Gästehaus St. Georg, Rolandstr. 61, 50677 Köln
Datum
12.10.2017
Uhrzeit
9:30 - 17:00 Uhr
Kostenfreie Abmeldung bis
07.09.2017
Anmeldeschluss
05.10.2017
Teilnehmer/innen (max.)
19
Zielgruppe
Mitarbeitende aus der stationären Erziehungshilfe
Kosten für Mitarbeiter/in
75,00
Kosten für Externe
75,00
Anmerkungen Kosten
incl. Verpflegung und Teilnehmerunterlagen
Ansprechpartner/in
Dominik Duballa
Referent/in 1
Roger Krämer
Profession
Diplom-Sozialpädagoge, Systemischer Coach