Wie planbar ist das Ende?

Chancen und Grenzen von Advance Care Planning

Die Spannung von Fürsorge und Wahrung der Selbstbestimmung verdichtet sich gerade am Lebensende. Christliche Träger reklamieren eine besondere Sterbekultur auf Grund ihres religiösen Selbstverständnisses. Welche Konsequenzen hat es, wenn künftig nach der Methode des Advance Care Planning Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner, Gäste und Angehörige in Bezug auf Enscheidungen über Maßnahmen und Therapien am Lebensende begleitet werden? Wird das Sterben selbstbestimmter und planbarer? Wer sind kompetente Gesprächspartner und wer hat welche Interessen, wenn es um "mein" Sterben geht? Es geht um nicht weniger als um die Beratung zu Fragen des Lebensendes!

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Alle Informationen zum Fachtag und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

http://bit.ly/2tfxJv5


Anmelde-Status
Angebot bereits an/abgelaufen
Kurs Nr.
01517-04
Ort
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V., Georgstraße 7, 50676 Köln
Datum
09.10.2017
Uhrzeit
Mo, 09:00 - 13:00 Uhr mit anschl. Mittagessen
Kostenfreie Abmeldung bis
22.09.2017
Anmeldeschluss
22.09.2017
Teilnehmende (max.)
50
Zielgruppe
Mitarbeiter in Diensten und Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe, in Krankenhäusern, Hospizen, ambulanten Pflegediensten und in der Seelsorge
Kosten für Mitarbeitende
0,00
Ansprechpartner/in
Nähere Informationen erhalten Sie über die Referent(inn)en (Kontaktdaten s. Flyer)
Referent/in 1
Prof. Dr. Dr. Jochen Sautermeister
Referent/in 2
Thomas Otten
Profession
Pastoralreferent
Referent/in 3
Bruno Schrage
Profession
Diplom-Theologe, Diplom-Caritaswissenschaftler, Referent für Caritaspastoral und Grundsatzfragen im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
ECTS-Punkte
0,3